Sobibór

Holocaust-Propaganda und Wirklichkeit
Published: 2010-12-01
click for a larger version

Im Mai 2009 wurde der 89-jährige John Demjanjuk aus den USA nach Deutschland abgeschoben, wo er verhaftet und angeklagt wurde, in mindestens 27.900 Fällen Beihilfe zum Mord geleistet zu haben. Diese Morde sollen angeblich im Lager Sobibór im Osten Polens begangen worden sein. Laut orthodoxer Geschichtsschreibung sollen dort vom Mai 1942 bis zum Oktober 1943 zwischen 170.000 und 250.000 Juden in Gaskammern vernichtet worden sein. Die Leichen sollen anfangs in Massengräbern beerdigt, später jedoch auf Scheiterhaufen verbrannt worden sein. Aber halten diese Behauptungen einer kritischen Prüfung stand?

In diesem Buch wird die orthodoxe Ansicht dessen, was in Sobibór vorgefallen sein soll, eingehend untersucht. Es wird gezeigt, daß die Geschichtsschreibung über dieses Lager nicht auf soliden Beweisen ruht, sondern auf einer selektiven Verwendung von Zeugenaussagen, die vor Widersprüchen und glatten Absurditäten nur so strotzen.

So berichten zum Beispiel alle frühen Zeugen von Mord mittels Chlor oder einer ominösen schwarzen Flüssigkeit, und fast alle Zeugen stimmten überein, daß die Gaskammern aufklappbare Böden hatten, die dazu dienten, die Leichen nach dem Mord schnell aus der Kammer zu befördern. Erst nach dem Krieg wurde ein Verbrennungsmotor als Quelle von Giftgas postuliert, und die aufklappbaren Böden wurden von Historikern schamvoll verschwiegen.

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang machten die Holocaust-Historiker keinen Versuch, materielle Beweise für ihre Behauptungen zu suchen. Erst in den Jahren 2000-2001 führte Professor Andrzej Kola eine archäologische Untersuchung auf dem Gebiet des vormaligen Lagers durch. Seine Ergebnisse werden in Sobibór detailliert wiedergegeben und kritisch analysiert. Dies führt zu fatalen Schlußfolgerungen für die These vom Vernichtungslager.

Ebenso kritisch betrachtet wird die Basis der Behauptungen von Massenvergasungen, nämlich die angebliche nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegenüber den Juden. Eine große Anzahl zeitgenössischer Dokumente werden angeführt, die die Behauptungen der Holocaust-Historiker widerlegen, daß die „Endlösung“ und „Deportationen in den Osten“ Codewörter für Massenmord waren.

Das Bild von Sobibór, welches aus dieser Analyse hervorgeht, ist nicht etwa das eines „reinen Vernichtungslagers“, sondern das eines Durchgangslagers, von dem aus Juden in die zeitweise besetzten Ostgebiete deportiert wurden.

526 pp. pb, DIN A5, 22 Abb., Bibliographie, Index (veröffentlicht im Dez. 2010)
ISBN13: 978-0-9557162-8-7; Listenpreis: £27.50 + Porto & Verpackung (siehe Laden für tatsächlichen Preis)

Aus England bestellenAus England bestellen
Look inside: Inhaltsverzeichnis & erstes Kapitel
Freie PDF-Datei runterladen

Copyright Notice: Electronic files of this book have been released to the public domain for educational purposes only. They may be copied and distributed by third parties free of charge only. No commercial use by third parties is permitted. If copied and distributed, no changes to the book are permitted without the prior written consent of the book's author(s)/editor(s).

Additional information about this document

Author(s) Jürgen Graf, Carlo Mattogno, Thomas Kues
Title Sobibór, Holocaust-Propaganda und Wirklichkeit
Sources

526 pp. pb, DIN A5, 22 Abb., Bibliographie, Index (veröffentlicht im Dez. 2010 durch Castle Hill Publishers, Uckfield, UK); ISBN13: 978-0-9557162-8-7

Contributions n/a
Dates published: 2010-12-01, first posted on CODOH: July 29, 2012, 7 p.m., last revision: n/a
Comments n/a
Appears In
Mirrors n/a
Download n/a