2. Die Funktion des Holocaust in der Welt nach 1945

Die politischen Konsequenzen des Holocaust waren und sind gewaltig. Betrachten wir die wichtigsten davon:

2.1.   Gründung des Staates Israel und Entrechtung der Palästinenser

Ohne den Holocaust hätte die Welt der Errichtung des Staates Israel im Jahre 1948 wohl kaum zugestimmt, denn damals lief gerade die Entkolonialisierung an. Die Briten hatten Indien bereits in die Unabhängigkeit entlassen. Dutzende asiatischer und afrikanischer Territorien waren bestrebt, die weiße Vorherrschaft abzuschütteln. Während sich andere Mächte anschickten, ihren Kolonien Unabhängigkeit zu gewähren, durften die Zionisten in Palästina ein anachronistisches Kolonialunternehmen starten, und dies mit dem Segen sowohl der USA als auch der UdSSR. Dabei gingen sie mit größter Brutalität vor. Im Dorf Deir Yassin zum Beispiel wurden am 9. April 1948 sämtliche 254 Bewohner von Mitgliedern der Terrororganisation Irgun niedergemetzelt (deren Führer war der spätere Premierminister und Friedensnobelpreisträger Menachem Begin). Dieser Massenmord sowie eine Reihe anderer, weniger bekannt gewordener Massaker führten dazu, dass rund die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung in die Nachbarstaaten Israel floh – womit der Terror sein Ziel erreicht hatte. Man stelle sich vor, die Deutschen hätten nach der Eroberung Frankreichs im Jahre 1940 die Hälfte des französischen Volkes aus seiner Heimat vertrieben!

Die zurückgebliebenen Palästinenser sehen sich seit über sechs Jahrzehnten einer unbarmherzigen Repression ausgesetzt. Am 14. August 1993 schrieb der jüdische Journalist Joel Greenberg in der New York Times, jeden Monat würden in Israel 500 bis 600 Palästinenser gefoltert.[1] Dass die Palästinenser in den seit 1967 von Israel besetzten Gebieten härter unterdrückt werden als seinerseits die südafrikanischen Schwarzen unter dem Apartheid-Regime, haben viele Beobachter festgehalten, darunter der frühere US-Präsident Jimmy Carter.[2]

Der Staat, der die Menschenrechte so krass verletzt, hat allein bis zum Ende des Jahre 1992 von der BRD nach offiziellen Angaben umgerechnet ca. 43 Milliarden Euro “Wiedergutmachung” erhalten,[3] und dazu kamen und kommen Tributzahlungen in Form von Waren. Nahum Goldmann, langjähriger Vorsitzender des jüdischen Weltkongres­ses, schreibt in seinem Buch Das jüdische Paradox:[4]

“Ohne die deutschen Wiedergutmachungszahlungen, die in den ersten zehn Jahren nach der Gründung des Staates Israel einsetzten, besäße der Staat kaum die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur; alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Großteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.”

2.2.   Immunität der Juden vor Kritik

Vor 1945 war Kritik an Juden ebenso selbstverständlich zulässig wie an anderen Völkern; seither ist sie es nicht mehr. Während jüdische Errungenschaften auf wissenschaftlichem oder kulturellem Gebiet stets gebührend gewürdigt werden, verhindert eine lückenlose Medienzensur jede Berichterstattung über die höchst unrühmliche Rolle, die Juden beispielsweise im Kommunismus gespielt haben oder in der internationalen Kriminalität bis heute spielen.

Dass die bolschewistische Oktoberrevolution weitgehend von Juden geführt wurde, war zum damaligen Zeitpunkt wohlbekannt. Kein Geringerer als Winston Churchill schrieb im Jahre 1920:[5]

“Von den Tagen von Spartacus-Weishaupt über jene von Karl Marx bis hin zu Trotzki (Russland), Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) ist diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Umgestaltung der Gesellschaft auf der Grundlage der Stagnation, des boshaften Neides und einer unmöglichen Gleichheit unablässig gewachsen. […] Und nun hat diese Gruppierung außergewöhnlicher Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen Städte Europas und Amerikas das russische Volk beim Schopf gepackt und sich praktisch zu dem unangefochtenen Herrscher dieses Riesenreichs emporgeschwungen. Die Rolle, welche diese internationalen und größtenteils atheistischen Juden bei der Schaffung des Bolschewismus und der Durchführung der Russischen Revolution gespielt haben, lässt sich kaum überschätzen.”

Im zweiten Band des Archipel Gulag präsentiert Alexander Solschenizyn Fotos der sechs führenden Architekten des sowjetischen Konzentrationslagersystems, in dem Millionen von Menschen starben. Ihre Namen lauteten Aron Solz, Naftalij Frenkel, Jakow Rappoport, Matwej Berman, Lasar Kogan und Genrich Jagoda.[6] Alle sechs waren Juden. Hiervon weiß der heutige Durchschnittsbürger, dem die Medien “Auschwitz” Tag für Tag servieren, natürlich nichts.

Ebenso wenig weiß der Durchschnittsbürger, von welchen Leuten das gefährlichste Verbrecherkartell der Welt geführt wird. In einem Buch, das er Die Russen-Mafia nennen musste (denn hätte er es Die Juden-Mafia genannt, wäre er in einem deutschen Gefängnis gelandet), schreibt Jürgen Roth über die Drahtzieher des Drogenhandels:[7]

“Das Kokain gehört einem überwiegend aus israelischen Staatsangehörigen – teils russischer Herkunft – bestehenden Drogenring mit Stützpunkten in Kolumbien, Antwerpen, Amsterdam, Tel Aviv, Moskau und St. Petersburg. […] Moshe Ben-Ari, Ricardo Franchini und Rachmiel Brandwain gelten als die mächtigsten Bosse der Exilrussenmafia in Europa und den USA.”

Obgleich Roth viele Namen in seinem Buch schwärzen musste, geht aus dem Zusammenhang hervor, dass die Führung der “russischen” Mafia fast ausschließlich aus Juden besteht. Am 2. September 1994 schrieb die israelische Zeitung Maariv:

“Ein Grund für die wachsende Macht der Juden im Drogen-Waschgeschäft ist das Rückkehrrecht mit seinen bequemen Möglichkeiten, nach Israel zu entkommen.”

Womit eine weitere Finanzierungsquelle des zionistischen Staates angedeutet sein dürfte…

2.3.   Moralische Ächtung des deutschen Volkes

Seit 1945 ist das deutsche Volk mit dem Schandfleck einer unsäglichen Tat behaftet, die ihm jede Wiedergewinnung einer gesunden Selbstachtung unmöglich macht. Patriotismus ist in der BRD verpönt; Selbstbezichtigung und Selbsthass sind groß in Mode. Führende Intellektuelle, darunter Günter Grass, haben die Wiedervereinigung seinerseits ausdrücklich mit dem Hinweis auf Auschwitz bekämpft.[8]

Das Aufgehen Deutschlands in der EU, einem von einer anonymen Bürokratie beherrschten Staatsgebilde, wird von allen im Bundestag vertretenen Parteien entschieden befürwortet. Nach der Abschaffung Deutschlands als Staat soll langfristig auch das deutsche Volk verschwinden. Erreicht werden soll dies durch die Senkung der einheimischen Geburtenrate mittels familienfeindlicher Gesetze und Förderung der Abtreibung sowie durch die massive Ankurbelung der Einwanderung von Menschen fremder Kulturen und Rassen.

2.4.   Blockierung einer sachlichen Diskussion über den Nationalsozialismus

Es ist heute ein Ding der Unmöglichkeit, sachlich über den Nationalsozialismus mit seinen Licht- und Schattenseiten zu diskutieren. Jeder Hinweis auf die Errungenschaften des NS-Systems, beispielsweise die Beseitigung der Arbeitslosigkeit und den nach Adolf Hitlers Machtübernahme einsetzenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwung, wird sogleich mit “Auschwitz” abgeblockt.

2.5.   Ächtung eines jeden Nationalismus außer des jüdischen

Richtete sich die Auschwitz-Keule anfangs lediglich gegen die Deutschen, so wird sie heute gegen alle weißen Völker geschwungen. Das Argumentationsmuster sieht etwa wie folgt aus:

Während Hitler die Juden zu Millionen abschlachtete, sah die Welt untätig zu. Weder die Westmächte noch die Sowjets, weder das Rote Kreuz noch der Vatikan haben den Völkermord gebrandmarkt und versucht, die Juden zu retten, obgleich sie genau wussten, was die Nazis taten. Folglich ist die gesamte weiße Welt am Holocaust mitschuldig.

Weil damals die Judenvernichtung widerstandslos hingenommen wurde, müssen alle Weißen heute Buße tun und allen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen aus fremden Ländern Aufnahme gewähren. Würden wir sie in ihre Heimat zurückschicken, liefen sie ja Gefahr, verfolgt zu werden oder Hunger zu leiden, und dann würden wir schon wieder schuldig!

Jeder Nationalismus (außer dem jüdischen natürlich!) ist brandgefährlich, da er leicht zum Rassismus führt und so die Gefahr eines neuen Holocaust in sich birgt. Nationalist ist aber schon jeder, der die Masseneinwanderung muslimischer und nichtweißer Menschen nach Europa und Nordamerika ablehnt.

In der Praxis führt der Holocaust also dazu, dass die weißen und christlichen Nationen kein Recht auf Wahrung ihrer Identität mehr haben. Sie haben die moralische Pflicht, sich widerstandslos von Einwanderermassen überrollen und verdrängen zu lassen. Was, Sie widersprechen? Sind Sie etwa ein NAZI?

 

[1]     Zitiert nach David Duke, Jewish Supremacism, Los Angeles 2003, S. 235.

[2]     Haaretz (englische Ausgabe), 11. Dezember 2006.

[3]     85,4 Milliarden DM laut Der Spiegel, Nr. 18/1992.

[4]     Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Hamburg 1978, S. 171.

[5]     Illustrated Sunday Herald, 8. Februar 1920.

[6]     Alexander Solschenizyn, Der Archipel Gulag, Bern 1974, S. 79.

[7]     Jürgen Roth, Die Russen-Mafia, Hamburg 1996, S. 263, 269.

[8]     Günter Grass, Schreiben nach Auschwitz, Neuwied 1990.