7. Die Prozesse

Da es für den Holocaust weder dokumentarische noch forensische Belege gibt, beauftragten die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, und später ihre deutschen Vasallen, Strafgerichte damit, Beweise für die Fata Morgana eines millionenfachen Völkermordes in Gaskammern herbeizuzaubern, der nicht die geringsten Spuren hinterlassen hatte.

7.1.   Der Nürnberger Prozess

Dass beim Nürnberger Prozess so gut wie alle rechtsstaatlichen Normen außer Kraft gesetzt wurden (ein besonders krasser Rechtsbruch war die Anwendung einer rückwirkenden Gesetzgebung), ist von vielen Autoren so ausführlich dokumentiert worden,[1] dass wir es uns schenken können, auf dieses Thema einzugehen. Stattdessen wollen wir einige der Anschuldigungen unter die Lupe nehmen, die in Nürnberg gegen die Besiegten vorgebracht wurden.

Gemäß den sowjetischen Anklägern hatten die Deutschen

  • in Auschwitz vier Millionen[2] und in Majdanek anderthalb Millionen Menschen[3] ermordet;
  • im KL Sachsenhausen 840.000 sowjetische Kriegsgefangene mit pedalbetriebenen Hinterkopfzertrümmerungsmaschinen umgebracht und die Leichen anschließend in vier mobilen Krematorien verbrannt;[4]
  • Sowjetbürger gezwungen, auf Bäume zu klettern, und diese Bäume anschließend von anderen Sowjetbürgern umsägen lassen, so dass die Kletterer getötet wurden;[5]
  • aus der Haut ermordeter Häftlinge Sättel, Reithosen, Handschuhe, Hausschuhe und Damenhandtaschen hergestellt;[6]
  • Gefangene zum Klang von Musik gefoltert und erschossen, nachdem sie Komponisten gezwungen hatten, zu diesem Anlass einen “Todestango” zu komponieren.[7]

Laut dem amerikanischen Chefankläger Jackson hatten die Deutschen “in der Nähe von Auschwitz” folgendes Experiment durchgeführt:[8]

“In einem kleinen provisorischen Dorf, das für diesen Zweck vorübergehend aufgebaut wurde, brachte man 20.000 Juden unter. Mit Hilfe des neu erfundenen Zerstörungsstoffes wurden diese 20.000 Menschen fast augenblicklich vernichtet, und zwar derartig, dass auch nicht das Geringste von ihnen übrig blieb.”

Auf die Idee, diesen ungemein wirksamen “Zerstörungsstoff” statt nur zur Ermordung von Juden auch zur Bekämpfung der Alliierten einzusetzen, waren die dummen Nazis offenbar nicht gekommen.

Angesichts dieser Art von “Beweisführung” äußerte sich der Präsident des obersten amerikanischen Gerichtshof, Harlan Fiske Stone, angewidert wie folgt:[9]

“Jackson ist gegangen, um in Nürnberg seine hochrangige Lynchjustiz durchzuführen. Es ist mir egal, was er mit den Nazis macht, aber ich hasse die falsche Behauptung, er leite ein Gericht und führe ein Verfahren nach rechtsstaatlichen Regeln durch. Dieser Betrug ist ein wenig zu selbstgerecht, um meinen altmodischen Idealen zu entsprechen.”

7.2.   Nachkriegsprozesse unter anglo-amerikanischer Regie

Parallel zum Nürnberger Prozess führten Amerikaner und Briten eine große Zahl von Verfahren gegen Deutsche durch, bei denen regelmäßig gefoltert wurde. Wie eine US-Untersuchungskommission später enthüllte, hatten die amerikanischen Verhörspezialisten Geständnisse durch Prügel, Ausreißen der Fingernägel, Ausschlagen der Zähne, Zerquetschen der Hoden und andere barbarische Foltermethoden erzwungen.[10]

Josef Kramer, ehemaliger Kommandant des KL Bergen-Belsen, wurde von den Briten so gequält, dass er um einen raschen Tod bettelte.[11] Rudolf Höss, erster Kommandant von Auschwitz, wurde im März 1946 von einem britischen Folterteam unter der Leitung des Juden Bernard Clarke aufgespürt. Nach einer dreitägigen Prügelorgie[12] gestand er, dass in Auschwitz allein bis Ende November 1943 zweieinhalb Millionen Menschen vergast worden und weitere 500.000 an Hunger und Krankheit gestorben seien.[13] (Laut F. Piper vom Auschwitz-Museum wurden während der ganzen Zeit der Existenz des KL Auschwitz 1,3 Millionen Häftlinge dort eingeliefert;60 wie C. Mattogno nachgewiesen hat, ist auch diese Zahl noch um wenigstens 200.000 überhöht.122) – Nach seinem Geständnis wurde Höss an Polen ausgeliefert, wo ihm seine Kerkermeister vor seiner Hinrichtung im April 1947 noch seine “autobiographischen Aufzeichnungen” diktierten, die seither als zentrales Beweisstück für den Holocaust dienen.[14]

Ungefähr zur selben Zeit wurden Bruno Tesch, Leiter der Degesch (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), sowie sein Assistent Karl Weinbacher von den Briten in Hamburg vor Gericht gestellt. Die Anklage lautete auf Beihilfe zum Völkermord durch die Lieferung von Zyklon B nach Auschwitz. Als Belastungszeuge trat der rumänische Jude und ehemalige Auschwitz-Häftling Charles Sigismund Bendel auf. Er sagte unter Eid aus, im Juni 1944 seien Tag für Tag 25.000 Menschen vergast worden, und die Deutschen hätten aus den Mündern der Ermordeten Zahngold im Gesamtgewicht von 17 Tonnen gerissen (was bedeutet hätte, dass jeder der “vier Millionen Ermordeten” mehr als vier Gramm Gold im Mund trug). Nachdem Bendel behauptet hatte, in den Krematorien I und II von Birkenau[15] seien in zwei je 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Gaskammern pro Vergasungsvorgang jeweils 1.000 Menschen ermordet worden, kam es zwischen ihm und Teschs Anwalt Kurt Zippel zu folgendem Wortwechsel:[16]

Z: “Sie sagten, die Gaskammern seien 10 × 4 × 1,6 m groß gewesen, stimmt das?”

B: “Ja.”

Z: “Das sind doch 64 Kubikmeter, nicht wahr?”

B: “Ich bin nicht ganz sicher. Das ist nicht meine Stärke.”

Z: “Wie ist es möglich, 1.000 Menschen in einem Raum von 64 Quadratmetern unterzubringen?”

B: “Das muss man sich tatsächlich fragen. Es kann nur mit der deutschen Methode geschafft werden.”

Z: “Wollen Sie ernsthaft behaupten, man könne 10 Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?”

B: “Die vier Millionen in Auschwitz vergasten Menschen legen Zeugnis davon ab.”

Der Justizmord an Bruno Tesch und Karl Weinbacher wurde am 16. Mai 1946 vollstreckt. Somit war der Einsatz von Zyklon B zum Massen­mord “aktenkundig” geworden.

7.3.   Die Prozesse gegen das Personal der “Vernichtungslager” in der BRD

Raul Hilbergs dreibändiges Riesenwerk Die Vernichtung der europäischen Juden enthält mehrere tausend Fußnoten. Während Hilberg in den Kapiteln, die sich mit den Judendeportationen auseinandersetzen, eine Unzahl zeitgenössischer deutscher Dokumente zitiert, stützt er sich bei der Schilderung der angeblichen Massentötungen in “Vernichtungslagern” ausschließlich auf Zeugenaussagen und Tätergeständnisse, die größtenteils bei Prozessen abgegeben wurden. Hilbergs wichtigste Quelle ist hier Adalbert Rückerls Dokumentation NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse,[17] die 41mal angeführt wird.[18] Deutlicher könnte kaum veranschaulicht werden, dass die Beweise für die Existenz von Menschentötungsgaskammern in NS-Konzentrationslagern lange nach Kriegsende von der BRD-“Justiz” fabriziert worden sind.

Der Grund dafür, dass alle BRD-Regierungen, mochten sie nun von der CDU/CSU oder von der SPD geführt werden, so eifrig bestrebt waren, ihr eigenes Volk mit einem millionenfachen Mord in chemischen Schlachthäusern zu belasten, lag keineswegs ausschließlich in dem – zweifellos unerhört starken – Druck seitens der USA, Israels und der zionistischen Organisationen. Die Vertreter des “demokratischen” Sy­stems, dem ja der Schönheitsfehler anhaftete, dass es der westlichen Hälfte Deutschlands von seinen Eroberern aufgezwungen worden war (so wie der Kommunismus der östlichen Hälfte aufgenötigt worden war), wollten ihr Volk umerziehen, indem sie ihm immer wieder die Verwerflichkeit des NS-Regimes vor Augen führten. Hierbei kam den Prozessen gegen “Naziverbrecher” eine entscheidende Rolle zu. Nicht umsonst wurden bei jedem dieser Prozesse unzählige Schulklassen durch den Gerichtssaal geschleust. Hiermit sollte der deutschen Jugend der erwünschte Abscheu vor den angeblichen Untaten der Generation ihrer Eltern und Großeltern eingeflößt werden.

Eine hervorragende Analyse des wichtigsten dieser Prozesse, des Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963-1965), hat Wilhelm Stäglich in seinem Buch Der Auschwitz-Mythos[19] vorgenommen.

Das Problem für die Gerichte lag natürlich darin, dass es keinerlei dokumentarischen Belege für die Existenz von “Vernichtungslagern” mit Gaskammern (oder im Falle Chelmno Gaswagen) gibt. Ebenso wenig sind irgendwelche Sachbeweise vorhanden. Im Urteil beim Au­schwitz-Prozess wurde unumwunden zugegeben, dass “fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten” fehlten, insbesondere “die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, Spuren der Täter, Mordwaffen usw.”[20] Kein Gericht hat je auch nur den geringsten Versuch unternommen, solche konkreten Spuren des behaupteten Massenmordes zu finden.

Somit blieben als “Beweismittel” einzig und allein Zeugenaussagen und Tätergeständnisse. An ehemaligen, meist jüdischen KL-Häftlingen, die vor Hass auf ihre früheren Unterdrücker brannten und freudig bereit waren, diesen die grauenhaftesten Untaten anzudichten, fehlte es nie. Zu befürchten hatten diese Falschzeugen nicht das Geringste; kein einziger von ihnen wurde je wegen Meineides belangt.

Es ist eine Tatsache, dass die allermeisten Angeklagten bei diesen Prozessen die Existenz der Gaskammern anerkannt oder zumindest nicht bestritten haben. Hierfür gab es einen sehr einfachen Grund. Hätte ein Angeklagter dies getan, so hätte er sich in eine hoffnungslose Lage manövriert; sein “verstocktes Leugnen” wäre ihm strafverschärfend angerechnet worden. So beschränkten sich fast alle Beschuldigten darauf, ihre persönliche Beteiligung an den angeblichen Massenmorden zu bestreiten oder sich allenfalls auf Befehlsnotstand zu berufen. Diese kooperative Haltung wurde von den Gerichten oft honoriert. Beispielsweise wurden beim Sobibor-Prozess in Hagen (1965/1966) fünf Angeklagte, von denen jedem Beihilfe zum Mord in zwischen 15.000 und 79.000 Fällen vorgeworfen worden war, lediglich zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen von zwischen vier und acht Jahren verurteilt; der wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 150.000 Menschen angeklagte Erich Lachmann wurde sogar freigesprochen.[21]

Verurteilungen zu lebenslanger Haft gab es zwar auch, doch durften die betreffenden Angeklagten auf Begnadigung hoffen, wenn sie die verlangte Reue heuchelten. Dies galt beispielsweise für den in Hagen wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 150.000 Menschen sowie einiger angeblich eigenhändig begangener Morde zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilten Karl Frenzel, der 1981 nach sechzehnjähriger Haft begnadigt wurde und die letzten 15 Jahre seines Lebens als freier Mann verbrachte.[22] Der Entscheid, Frenzel dauerhafte Haftverschonung zu gewähren, fiel, nachdem er in einem stern-Gespräch mit dem ehemaligen Sobibor-Häftling T. Blatt[23] gebührende Zerknirschung über die Geschehnisse in Sobibor bekundet und somit sein Scherflein zur Zementierung des offiziellen Geschichtsbildes beigetragen hatte.

Dass die deutsche Justiz vor keiner Niedertracht zurückschreckt, um den Holocaust zu “beweisen”, zeigt nicht zuletzt das Terrorurteil gegen den greisen John Demjanjuk, der im Mai 2011 in München zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, weil er angeblich während einer Zeit, in der in Sobibor 27.900 holländische Juden vergast worden sein sollen, in jenem Lager als Wachmann Dienst getan hatte.

Wegen angeblicher Verbrechen in Treblinka hatte Demjanjuk, ein früherer amerikanischer Staatsbürger, von 1986 bis 1993 in Israel im Gefängnis gesessen. Fünf jüdische Zeugen hatten ihn als “Iwan den Schrecklichen” identifiziert, einen Ukrainer, dem zur Last gelegt wurde, die “Gaskammern von Treblinka” bedient und zusätzlich alle erdenklichen Scheußlichkeiten begangen zu haben. Aufgrund dieser Zeugenaussagen wurde Demjanjuk zum Tod durch den Strang verurteilt, doch in letzter Instanz sprach ihn das oberste Gericht Israels frei, weil sich die Zeugen “geirrt” hätten.[24] 2009 wurde der inzwischen 89-jährige Mann dann von den USA an die BRD ausgeliefert. Einziges Beweisstück gegen ihn war ein Dienstausweis aus Sobibor, den ein Experte freilich schon 1987 als grobe Fälschung entlarvt hatte.[25] Das Gericht sah sich außerstande, Demjanjuk irgendeines konkreten Verbrechens anzuklagen; keiner der noch lebenden früheren Sobibor-Häftlinge hatte behauptet, ihn wiedererkannt zu haben. Dennoch wurde er verurteilt.

So wurde, und wird, im “freiesten Staat der deutschen Geschichte” Recht gesprochen. Heute schickt dieselbe korrupte Justiz, welche die “Beweise” für den Holocaust fabriziert hat, Revisionisten mit der Begründung ins Gefängnis, bei zahlreichen Prozessen sei bewiesen worden, dass der Holocaust eine gesicherte historische Tatsache sei!

 

[1]     Siehe z. B. Werner Maser, Nürnberg. Tribunal der Sieger, Düsseldorf 1977; David Irving, Nürnberg: Die letzte Schlacht, Tübingen 1996; Peter Dehoust, Heuchler, Henker, Halunken: Der Nürnberger Prozeß, Coburg 1996; Richard Lobsien, Siegertribunal. Die Nürnberger Prozesse 1945-1948, Kiel 2005.

[2]     Dokument USSR-008.

[3]     IMT, Band VII, S. 590.

[4]     IMT, Band VII, S. 416, 417, 644.

[5]     IMT, Band VII, S. 640.

[6]     IMT, Band V, S. 196.

[7]     IMT, Band VII, S. 497.

[8]     IMT, Band XVI, S. 579, 580.

[9]     A. T. Mason, Harlan Fiske Stone, Pillar of the Law, New York 1956, S. 716.

[10]    E. van Roden, “American Atrocities in Germany”, The Progressive, Februar 1949.

[11]    M. Belgion, Victor’s Justice, Hinsdale (Illinois) 1949, S. 80ff., 90.

[12]    Zur Folterung von Höss siehe Rupert Butler, Legions of Death, 1983, S. 235ff., sowie Robert Faurisson, “How the British obtained the confession of Rudolf Höss”, Journal of Historical Review, Volume 7, Nr. 4 (Winter 1986-1987).

[13]    Nürnberger Dokument 3868-PS.

[14]    Martin Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höss, München 1981.

[15]    In der heutigen Geschichtsschreibung als Krematorien II und III bezeichnet; Krematorium I lag im Stammlager Auschwitz 1 und wurde im Juli 1943 außer Betrieb genommen.

[16]    Nürnberger Dokument NI-11953.

[17]    A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, Frankfurt a. M. 1977.

[18]    Siehe hierzu Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen. Raul Hilberg und sein Standardwerk über den “Holocaust”, Hastings 1999.

[19]    Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythus, Tübingen 1979; erweiterte Neuauflage, Uckfield 2010.

[20]    Aktenzeichen 50/4 Ks 2/63.

[21]    J. Graf, T. Kues, C. Mattogno, aaO. (Anm. 30), S. 234ff.

[22]    Ebenda, S. 486ff.

[23]    Ulrich Völklein, “Der Mörder und sein Zeuge”, stern, 22. März 1984.

[24]    Hans-Peter Rullmann, Der Fall Demjanjuk, Viöl 1987. C. Mattogno, J. Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager?, Hastings 2002.

[25]    Dieter Lehner, Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, Berg 1987.