Holocaust, Hassreden & waren die Deutschen so doof?
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Published: 2011-03-01

Nachdem Rudolf Höß, von 1940 bis 1943 Kommandant von Auschwitz, gefoltert worden war, log er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, um das Leben seiner Frau und seiner Kinder zu schützen. Selbst wenn Folter und Zwang nicht nachgewiesen werden könnten, ist die Tatsache, dass die von ihm beschriebene Vergasungsmethode wissenschaftlich unglaubhaft ist, ein überwältigende Grund dafür, um zu erkennen, dass Höß’ Geständnis völlig falsch ist.

Dennoch galt die Verurteilung und anschließende Hinrichtung von Höß in Polen am 16. April 1947 als ein Testament der Grausamkeit der Deutschen im Allgemeinen.

Ob Sie es glauben oder nicht, aber eine Aussage wie diese, welche die offiziell abgesegnete Schilderung bezweifelt, kann in einer Anzahl westlicher „Demokratien“ ein Vergehen sein, und in den Ländern, die abweichende Ansichten zu diesem Thema (noch?) nicht unter Strafe gestellt haben, gelten solche Ansichten zumindest als tadelnswert.

Dieses Video diskutiert die gesellschaftliche und strafrechtliche Verfolgung jener Personen, die eine abweichende Ansicht zu historischen Ereignissen äußern, welche gemeinhin als Holocaust bezeichnet werden. Es verurteilt diese Verfolgung und legt die Illegalität und Amoralität solcher Aktivitäten offen. Es präsentiert zudem eine Reihe schlagkräftiger Argumente, die zeigen, dass die abweichlerischen = revisionistischen Ansichten zum Holocaust vernünftig sind. Ein kurzer Blick in die politische Absichten derjenigen, welche die orthodoxe Holocaust-Geschichte fördern, rundet diese erstaunliche Video ab.

Anmerkung: Die englische Urfassung dieses Video wurde anfangs auf YouTube hochgeladen (http://www.youtube.com/watch?v=0gycNMf0xAc), wurde dann aber von YouTube zeitweilig gelöscht unter dem Vorwand irgendwelcher fadenscheiniger Urheberrechtsansprüche bezüglich der verwendeten Bilder (YouTube hat es Mitte 2012 wieder freigeschaltet). Die freie und offene Diskussion über irgendwelche Themen zu unterdrücken ist allerdings genauso bösartig wie zu lügen, und wissentlich die Wahrheit zu unterdrücken ist die größte Lüge überhaupt, denn dies gründet nicht etwa auf einem Fehler oder Irrtum, sondern auf der vorsätzlichen Absicht zu betrügen.

Des Autors Widmung:

Mit großem Respekt für all jene, die trotz Schikanen, Bestrafung, Einkerkerung und anderen Übergriffen versucht haben, es so zu erzählen, wie es wirklich war: Arthur R. Butz, Robert Faurisson, Jürgen Graf, Gerd Honsik, David Irving, Kevin Käther, Nicholas Kollerstrom, Fred Leuchter, Horst Mahler, Carlo Mattogno, Ingrid Rimland, Germar Rudolf, Bradley Smith, Wilhelm Stäglich, Sylvia Stolz, Fredrick Toben, Ernst Zündel und viele andere.

1. deutsche Fassung, basierend auf der 2. revidierten englischen Fassung, veröffentlicht im 5/2018

Das Skript zum Film ist weiter unten wiedergegeben. Da aller gesprochener Text im Film angezeigt wird, wurde von diesem Video keine Untertiteldatei hergestellt.

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Einige der verwendeten Quellen:


Skript

Obwohl sie unzählige Vorteile hat, ist einer der großen Nachteile der Kommunikation mit einer gesprochenen und geschriebenen Sprache, dass sie es uns erlaubt zu lügen.

Normalerweise, wenn man ans Lügen denkt, denkt man sofort daran, etwas falsch zu machen. Aber was wäre, wenn eine Lüge Ihre Frau und Kinder vor dem sicheren Tod retten könnte? Wäre es auch dann falsch zu lügen?

Viele Historiker gehen heute davon aus, dass Rudolf Höß, der von 1940 bis 1943 Kommandant von Auschwitz war, genau das tat.

Nachdem er zudem gefoltert worden war, unterzeichnete er ein Geständnis über seine Rolle bei dem angeblichen Gasmord an Millionen von Juden und anderen im sogenannten Todeslager, dessen Name untrennbar mit dem verbunden ist, was als jüdischer Holocaust bekannt ist.

Selbst wenn Folter und Zwang nicht bewiesen werden könnten, liegt der überwältigende Grund für die Erkenntnis der völligen Falschheit des Höß-Geständnisses darin, dass die von ihm beschriebene Vergasungsmethode wissenschaftlich nicht plausibel ist.

Dennoch gilt es als Testament deutscher Grausamkeiten seit Rudolf Höß bei dem Nürnberger Prozess als Zeuge aussagte. Er wurde nachfolgend in Polen vor Gericht gestellt und am 16. April 1947 erhängt.

Obwohl konkrete Beweise für Höß' Folter erst lange nach seiner Hinrichtung bekannt wurden, wurden die Gedanken eines amerikanischen Richters, Charles F. Wennerstrum, kurz nach dem Nürnberger Tribunal im Februar 1948 in der Chicago Daily Tribune veröffentlicht:

"Der anfängliche Kriegsverbrecherprozess wurde von amerikanischen, russischen, britischen und französischen Richtern und Staatsanwälten durchgeführt, wobei viel Zeit, Energie und Geld aufgewendet wurde, um die Alliierten reinzuwaschen und Deutschland die alleinige Schuld am Zweiten Weltkrieg zuzuschieben.

Was ich über den nationalistischen Charakter der Tribunale gesagt habe, gilt für die Anklage. Die als Motive für die Schaffung dieser Tribunale verkündeten hohen Ideale sind nicht sichtbar geworden.

Die Anklage hat es nicht fertiggebracht, Objektivität fern von Rachsucht zu wahren, fern allen persönlichen Eifers Verurteilungen durchzusetzen. Sie hat versagt, Präzedenzfälle zu schaffen, die geeignet wären, der Welt zukünftige Kriege zu ersparen.

Die ganze Atmosphäre hier ist ungesund. Fremdsprachler wurden benötigt. Die Amerikaner sind besonders schlecht in Fremdsprachen.

Anwälte, Sachbearbeiter, Dolmetscher und Forscher wurden eingesetzt, die erst wenige Jahre zuvor amerikanische Staatsbürger geworden waren und deren Grundsatzanschauungen in der Hassmentalität und den Vorurteilen Europas eingebettet waren."

(Charles F. Wennerstrum (1889 – 1986) war Richter am Obersten Gerichtshof des US-Staats Iowa vom 1. Januar 1941 bis zum 31. Dezember 1958, davon zwei Jahre als Vorsitzender Richter.)

Für diese und andere Aussagen, die der Art und Weise, wie die Nürnberger Prozesse durchgeführt wurden, sehr kritisch gegenüberstehen, kann natürlich eine Reihe von Widerlegungen gefunden werden, doch bestätigen Wennerstrums Worte, dass bereits ein Jahr nach dem Ende der Kriegsverbrechertribunale abweichende Stimmen zu hören waren.

(Holocaust-Leugnung und Revisionismus, kriminalisiert in: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Kanada, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, der Schweiz, der Slowakei, der Tschechei, Ungarn)

Aber viele Einzelpersonen und Gruppen, insbesondere jüdische und zionistische Organisationen, würden es vorziehen, dass die Welt von diesen abweichenden Stimmen nichts erfährt, und sie haben die Begriffe "Holocaust-Leugnung" und "Revisionismus" geprägt in dem Versuch, sie zum Schweigen zu bringen.

Sie haben es geschafft, die Regierungen vieler ansonsten zivilisierter Länder dazu zu überreden, jedwede zuwiderlaufende Diskussionen über die Details des Holocaust unter Androhung von Gefängnis- oder schweren Geldstrafe zu kriminalisieren, weil die Hinterfragung jedweder Facette der offiziellen Holocaust-Geschichte irgendwie eine Anstiftung zum Rassenhass oder etwas ähnlich Unsinniges darstelle.

(Juden und Zionisten haben entschieden, dass ein einziges Geschichtsereignis nicht diskutiert werden darf:
Ihr Holocaust)

Ich finde es unglaublich widerlich, dass eine Kombination von Juden und Zionisten so viele Regierungen davon überzeugen konnte, dass der Holocaust das einzige Ereignis der Geschichte ist, über das eine offene Diskussion nicht erlaubt wird, was ein grober Verstoß gegen Artikel 19 der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen ist:

"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

(Artikel 19 der UN-Menschenrechtscharta)

Aber es gibt Stimmen, die behaupten, dass Artikel 20 des Internationalen Pakts der Vereinten Nationen über bürgerliche und politische Rechte dazu benutzt werden kann, uns dieses Grundrecht auf freie Meinungsäußerung vorzuenthalten:

"Jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird, wird durch Gesetz verboten."

(Artikel 20, Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte)

Dies ist nicht unangemessen, solange der Wortlaut richtig interpretiert wird. Das Stichwort lautet "Eintreten", was im vorliegenden Bedeutungsfall laut Duden bedeutet:

"sich für jemanden, etwas mit Entschiedenheit öffentlich einsetzen"

Um dies völlig klar zu machen, kann man die entsprechende erweiterte Bedeutung des Wortes "Eintreten" in Artikel 20 wie folgt ersetzen:

Jeder entschiedene öffentliche Einsatz für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird, wird durch Gesetz verboten.

Wir sollten uns auch die Definition von aufstacheln ansehen. Laut Duden versteht man darunter:

"1. durch aufhetzende Reden o. Ä. zu bestimmtem Tun veranlassen; aufwiegeln

2. anspornen"

Aufstachelung bedeutet also eindeutig die Absicht, andere dazu zu bringen, etwas zu tun.

Es bedeutet nicht, Informationen zur Verfügung zu stellen, die dazu führen könnten, dass jemand etwas Illegales tut.

Wenn ich einem Freund erzähle, dass ich pornografisches Material in einem Geschäft gesehen habe, in dem seine Tochter ihre Jugendmagazine kauft, und er daraufhin das Fenster des Ladens zertrümmert und das beleidigende Material zerstört, kann ich nicht für seine Handlungen verantwortlich gemacht werden, weil die bloße Informationsvermittlung eine andere Person nicht zum Handeln aufstachelt.

Das Aufdecken und Verbreiten von Material, das in historischen Dokumenten enthalten ist, mit der Überzeugung, dass die Information plausibel ist, drängt andere nicht dazu, gegen eine nationale, rassische oder religiöse Gruppe vorzugehen.

Zu behaupten, dass es AUFSTACHELUNG sei, ist eine grobe Verzerrung der Sprache, bekannt als Doppelsprech.

Das Wort "aufstacheln" ist in der Vergangenheit absichtlich falsch ausgelegt worden, und dies darf so nicht weitergehen, weil ein solches Doppelsprech ein Maß an Unehrlichkeit zeigt, die niemals in die Gesetzgebung irgendeiner Nation hätte eingefügt werden dürfen, die behauptet, die genaue Bedeutung und den Geist der Menschenrechtserklärung zu wahren.

Es kann unmöglich Aufstachelung zum religiösen oder Rassenhass sein, wenn man darauf hinweist, dass etwas, das vor über sechzig Jahren geschehen sein soll, möglicherweise nicht genau so geschehen ist, wie es damals berichtet wurde.

Die Welt hatte damals nicht einmal begonnen, sich von dem unglaublichen Leiden von Hunderten von Millionen Menschen zu erholen, nicht nur von Juden, und von dem Tod von etwa 60 Millionen Menschen aus Gründen und Ursachen, die vielleicht nie vollständig verstanden werden.

Genauso wenig, wie man bestreiten kann, dass Atombomben auf japanische Zivilisten abgeworfen wurden, kann man auch das jüdische Konzept eines Holocaust nicht abstreiten.

Aber warum sollte dies das einzige Kapitel der Geschichte sein, bezüglich dem faire Kommentare und Meinungsfreiheit verboten sind?

Was auch immer der Grund ist, ein solches Verbot steht sicherlich nicht im Einklang mit der Erklärung der Menschenrechte, da es eine bestimmte Gruppe gegenüber allen anderen bevorzugt.

Wenn man bestimmte Details des Holocaust für unantastbar erklärt, erweckt das den tiefen Verdacht, dass es Leute gibt, die bestimmte Tatsachen verbergen wollen, die kein gutes Licht auf sie werfen oder auf diejenigen, die vor, während und unmittelbar nach diesem schrecklichen Krieg eine aktive Rolle am Tod und Leiden von Juden wie auch Nichtjuden spielten.

Ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen, warum authentische Geschichtsforschung als anstößig für das Andenken der Verstorbenen oder als Aufstachelung zum Rassen- bzw. religiösem Hass charakterisiert werden sollte.

Und ich frage mich oft, warum so viele Menschen, die für ihr eigenes Leiden bzw. für das ihrer Vorfahren und Glaubensgenossen ein besonderes Erinnerungsrecht zu fordern scheinen, heutzutage andere in einem Land verfolgen und töten, von dem der Zionismus behauptet, ihre Ansiedlung dort sei schon vor dem 20. Jahrhundert vorbestimmt gewesen; ein bereits von Palästinensern bewohntes Land, von denen keiner für den Tod auch nur eines einzigen Juden in Europa während des Zeitraums verantwortlich war, als sich der Holocaust zutrug.

Es ist diese völlige Engstirnigkeit derer, die sogenannte "Holocaust-Leugner" und "Revisionisten" jagen und verfolgen, gegen die ich mich wende.

(Abraham Foxman – Anti-Defamation League (ADL)
Efraim Zuroff – Simon Wiesenthal Center)

Millionen von Menschen, nicht nur Juden, litten und starben auf den Schlachtfeldern, auf hoher See und in den flächenbombardierten Städten während eines Konflikts, der vielleicht nie stattgefunden hätte, hätte das Internationale Judentum nicht einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erklärt.

Die Titelseite des Londoner Daily Express vom 24. März 1933 sagt alles:

"Judäa erklärt Deutschland den Krieg! Juden aller Welt vereinigt Euch!

Boykott deutscher Waren!

Massendemonstrationen!"

Einer der Führer der Bewegung, Samuel Untermyer, ignorierte nicht nur Bitten von in Deutschland lebenden Juden, aus offensichtlichen Gründen diesen Boykott nicht umzusetzen, sondern erklärte am 6. August 1933 Folgendes im Radiosender WABC, New York:

"Jeder von euch, Juden wie Nichtjuden, die Ihr Euch nicht schon für diesen heiligen Krieg freiwillig gemeldet habt, solltet dies jetzt und hier tun.

Es genügt nicht, dass Sie keine in Deutschland hergestellte Waren kaufen. Sie müssen sich weigern, von einem Händler oder Ladenbesitzer zu kaufen, der Waren aus deutscher Produktion verkauft oder ein Kunde deutscher Frachtschiffe ist.

Wir werden das Hitler-Regime untergraben und das deutsche Volk zur Vernunft bringen, indem wir seinen Exporthandel zerstören, von dem seine Existenz abhängt."

(Samuel Untermyer, über WABC, New York, 6. August 1933)

Bernard Baruch schloss sich Samuel Untermyers Forderung nach einem Wirtschaftsboykott an und förderte gleichzeitig die Vorbereitungen für einen heißen Krieg:

"Ich betone, dass die Niederlage Deutschlands und Japans und ihre Eliminierung vom Welthandel Großbritannien eine großartige Gelegenheit geben würde, sowohl den Umfang als auch den Gewinn seines Außenhandels anschwellen zu lassen."

(Bernard M. Baruch: The Public Years, S. 347)

Und Bernard Baruch war die Kriegsgewinnlerei nicht fremd. Nachdem Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in den sogenannten Großen Krieg gebracht hatte, ernannte er Baruch zum Vorsitzenden des War Industries Board, wo er alle inländischen Verträge für Kriegsmaterial der Alliierten unter Kontrolle hatte.

Das war sicherlich eine Dienstleistung für sein Land, die ihm persönlich schätzungsweise 200.000.000 Dollar einbrachte, über 35.000.000.000 Dollar heutigen Werts.

Oh ja, Kriege sind profitabel, aber nur für jene, die nicht ihr eigenes Leben riskieren müssen, um sie auszufechten.

Bernard Baruch starb 1965 in New York City, 20 Jahre und fast 60 Millionen Tote nach dem Ende des Krieges, den er befürwortet hatte.

Wenn man sich historische Ereignisse und ihre weitreichenden Konsequenzen anschaut, ist es wichtig zu versuchen, den Kontext zu verstehen, in dem sie stattfanden.

Zur Zeit der jüdischen Erklärung eines Wirtschaftskriegs war die politische Lage in Deutschland äußerst instabil.

In gewissen Kreisen ist weitgehend vergessen worden, womöglich weil es unbequem ist, dass Juden bei der Geburt der Sowjetunion wenig mehr als ein Jahrzehnt zuvor einen wesentlichen Teil der bolschewistischen Elite bildeten und dass viele deutsche Juden während Hitlers Aufstieg zur Macht den Kommunismus unterstützten.

Diejenigen, die sich an die McCarthy-Ära in den Vereinigten Staaten erinnern oder davon erfahren haben, sollten fähig sein, die Ängste der Deutschen während der frühen 1930er Jahren zu verstehen, was viele von ihnen als die reale Bedrohung einer von Juden geführten kommunistischen Machtübernahme sahen.

Wenn man dem das offen propagierte Ziel des Internationalen Judentums hinzufügt, Deutschlands Wirtschaft zu zerstören, wie kann man da nicht verstehen, dass ein Anstieg antijüdischer Gefühle in Deutschland unvermeidlich und viel rationaler war als es heute dargestellt wird?

"Dies ist kein jüdisches Treffen. Dies ist das Gewissen Amerikas, das sich bemerkbar macht."

In dieser Rede machte Rabbi Stephen Wise, der behauptete, für alle Amerikaner zu sprechen, aus den Juden Deutschlands einen inneren Feind.

Täuschen Sie sich nicht: Diese Kriegserklärung war eine jüdische Initiative und der Grund dafür, warum die Juden Europas später in Konzentrationslager getrieben wurden.

Heute, ohne Erwähnung dieses Zusammenhangs, werden die nicht unbegründeten Ängste der Deutschen schlicht und einfach als antisemitisch verunglimpft.

Eine spätere Sachlage mit ähnlichen Untertönen war die Angst, die in den Vereinigten Staaten durch den Angriff auf Pearl Harbor entstand, was dazu führte, dass alle Menschen japanischer Abstammung zusammengetrieben und interniert wurde.

Als Folge ihrer Gefangenschaft verloren viele von ihnen ihre Häuser, Arbeitsplätze, Geschäfte, Freunde und Ersparnisse, und viele von ihnen starben in diesen Gefangenenlagern.

Aber für diese inhaftierten Japaner gab es nichts, was dem zionistischen Pakt mit Hitler ähnelte, der als "Haavara-Abkom­men" bekannt wurde und der es deutschen Juden erlaubte, sich zum sicheren Zufluchtsort Palästina auf den Weg zu machen.

Dies wurde durch die berüchtigte Balfour-Erklärung von 1917 ermöglicht, die am 24. Juli 1922 vom Rat des Völkerbunds in das Palästina-Mandat umgewandelt wurde. Ein Abschnitt daraus lautet wie folgt:

"...angenommen von den genannten Mächten zugunsten der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina, wobei klar ist, dass nichts unternommen werden sollte, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nichtjüdischen Gemeinden in Palästina beeinträchtigen könnte..."

Und wie wir alle wissen, haben die beteiligten Nationen im Laufe der Jahre so gut wie nichts getan, um auch nur Lippenbekenntnisse für die Rechte der nichtjüdischen Gemeinschaften abzugeben, die seit Jahrhunderten in diesem Land gelebt haben.

Es war nichts weiter als ein eklatanter Landdiebstahl, arrangiert zwischen den Briten und dem Zweiten Baron Rothschild, der sich bereit erklärte, seinen Einfluss geltend zu machen, um Amerika in den Ersten Weltkrieg zu bringen, um dadurch Deutschland zu besiegen.

Um die volle Bedeutung des Haavara-Abkom­mens zu erklären, wäre ein Film in Spielfilmlänge erforderlich. Ich empfehle daher denjenigen, die mehr darüber erfahren wollen, lediglich, den Links in den Anmerkungen zu diesem Video zu folgen.

Was man jedoch fairerweise sagen kann, ist, dass dieses Abkommen zweifelsohne ausschlaggebend war für die Umsetzung von Theodor Herzls erklärtem Ziel, wie er es in seinem Tagebuch nach dem Ersten Zionistischen Kongress 1897 festgehalten hatte:

"…in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es jeder einsehen."

51 Jahre später wurde der Staat Israel gegründet. Es ist daher recht klar, dass der Holocaust nicht der Grund war, warum der Staat Israel entstand, aber es kann wahrheitsgemäß gesagt werden, dass die Gründung Israels ohne den Holocaust ein viel schwierigeres Unterfangen gewesen wäre.

(Unwillige Märtyrer)

Es gibt viele Artikel im Internet, die auf Angebote der Nazis an die Zionisten Bezug nehmen, die darauf hinweisen, dass viele Juden, die in den Konzentrationslagern starben, hätten gerettet werden können.

In seinem Buch "From the Depths" (Aus der Tiefe), das nach seinem Tod 1960 veröffentlicht wurde, beschrieb Rabbiner Dov-Ber Weissmandl, ein jüdischer Rettungsunterhändler, wie er 1943 von den Nazis erfahren hatte, dass er alle Juden in Westeuropa und auf dem Balkan für 2 Millionen US-Dollar haben könnte.

Das Angebot wurde an die Zionisten in der Schweiz weitergeleitet, die es ablehnten. Aber mit der Ablehnung kam ein anderer Brief, geschrieben auf Hebräisch, der Folgendes enthielt:

"Zu den Schreien, die aus deinem Land kommen, sollten wir wissen, dass all die verbündeten Nationen einen Großteil ihres Blutes vergießen, und wenn wir kein Blut opfern, mit welchem Recht könnten wir dann vor den Verhandlungstisch treten, wenn sie am Ende des Krieges Nationen und Länder aufteilen?"

Unter den Tausenden von Holocaust-Büchern, welche die Deutschen als die einzigen und ultimativen Schurken in dieser tragischen Geschichte menschlichen Leidens darstellen, scheint es keine englische Übersetzung von Weissmandels Buch zu geben.

Was für eine Überraschung!

Aber die Seiten der Geschichtsbücher sind durchsetzt mit Porträts von Menschen, die sich nichts dabei denken, Tausende oder gar Millionen von Leben zu opfern – das Leben ihrer Feinde und ihrer eigenen Bürger –, um ihre Träume von Weltherrschaft oder einer besseren sozialen Ordnung umzusetzen.

Die wohlgeschützten Eliten mächtiger Nationen, ob sie nun zu imperialistischen oder sozialistischen Ideologien neigen, nehmen wenig Rücksicht auf das niedere Volk, das sie bereit sind, für eine verdrehte Vorstellung vom Gemeinwohl zu opfern.

Die Idee zu verkaufen, für das eigene Land zu kämpfen und zu sterben oder für ein esoterisches Ziel der Vereinigung der ganzen Welt ist für sie ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, ihre eigenen Taschen mit den Gewinnen aus den Rüstungsverträgen zu füllen.

Wäre es also eine große Überraschung zu erfahren, dass einige “NIEDERE MENSCHEN” für das “GEMEINWOHL” der Gründung einer neuen Nation auf der Grundlage der Ideologie des ZIONISMUS geopfert wurden?

Für jemanden, der ein Interesse an diesen Dingen hat, würde es ein Höchstmaß an Naivität bedeuten, diese Möglichkeit noch nicht einmal zu erwägen.

Oder ist es etwa so, dass dermaßen viele ansonsten intelligente Menschen von der ADL und anderen gegen die Redefreiheit arbeitenden Organisationen zum Schweigen eingeschüchtert wurden?

Dieses Buch zum Haavara-Abkommen löste anno 1984 große Bestürzung aus. Die Mutter des Autors sagte:

"Ich habe ihm gesagt, dass er nicht mehr mein Sohn ist."

und sein Vater:

"Ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht mag, weil ich als Jude nichts über mein eigenes Volk enthüllen wollte."

Was an der Holocaust-Geschichte ist es also, das so viel Schutz braucht?

"Deutsche planten und verübten den Holocaust. Wir müssen uns dieser Tatsache stellen und unsere eigene Schuld und die Verantwortung, die daraus resultiert, akzeptieren."

(Brigitte Zypries, damals Bundesministerin der Justiz, geboren am 16. November 1953, im August 2009)

Warte mal! Einige Deutsche mögen getan haben, was Sie da sagen, aber bestimmt nicht das wundervolle deutsche Fräulein, das ich 1958 in London getroffen habe. Sie war acht Jahre alt, als der Krieg zu Ende ging.

Diese anscheinend selbsthassende deutsche Justizministerin behauptet, dass Kinder die Schuld für die Sünden ihrer Väter akzeptieren müssen. Das ist eine monströse Auffassung aus dem Buch Exodus, und in meiner Vorstellung kommt das einer Hassrede weit näher als viele der Kritiken, die man beispielsweise über die zionistischen Exzesse im Gaza-Streifen liest.

Ihr Beitrag zu einer Podcast-Reihe mit dem Titel "Stimmen des Antisemitismus" endete mit dieser Aufstachelung, den Artikel 19 der UN-Menschenrechtserklärung zu missachten:

"Es bleibt wichtig, dass wir Holocaust-Leugnern keinen Platz lassen."

(Brigitte Zypries, Auszug aus der Podcast-Serie “Voices of Antisemitism” (Stimmen des Antisemitismus))

Wie oft muss es gesagt werden?

Bestimmte Details des Holocaust zu hinterfragen kommt nicht seiner Leugnung gleich.

Aber im Interesse der Ausgewogenheit ist es genauso wichtig, dass wir Holocaust-Lügnern keinen Platz lassen.

Die groteske, verantwortungsfreie Macht der Anti-Defamation League unter Abe Foxman – deren Vorwürfe von Holocaust-Leugnung, Antisemitismus, Hass, Vorurteilen, Fanatismus und Diskriminierung durch die sogenannte freie Welt hallen und zum Verlust von Arbeitsplätzen, zu Geldstrafen und Gefängnisstrafen führen – erlaubt es, dass die Lügen, die über bestimmte Details des Holocaust erzählt werden, ungestraft auf unzähligen Internet-Websites verbleiben.

Hier ist ein eklatantes, aber oft wiederholtes Beispiel. Weiter unten findet man diesen Satz:

"In summer 1944 the capacity of the crematoria and outdoor incineration pits was 20,000 bodies per day"

"Im Sommer 1944 betrug die Kapazität der Krematorien und Freiluft-Verbrennungsgruben [in Auschwitz-Birkenau] 20.000 Leichen täglich."

Doch vor 23 Jahren [1988] bezeugte der Manager eines großen Krematoriums in einem Prozess in Kanada unter Eid, dass diese Behauptung einfach…

"grotesk und jenseits jeder Wirklichkeit ist."

[Ivan Lagacé, Betriebsleiter des Bow-Valley-Krematoriums in Calgary, Alberta; Aussage als Sachverständiger für Kremierungen während des zweiten Zündel-Prozesses am 5.4.1988; siehe Barbara Kulaszka, 'Did Six Million Really Die?', Samisdat, Toronto 1992, S. 572 der Internet-Fassung unter aaargh.vho.org/fran/livres3/KULA.pdf]

Auf dieser Website gibt es einen Leitfaden für Lehrer zum Holocaust, der diese erschreckenden Aussagen enthält:

"1. Eine ganze Staatsbürokratie wurde nur zwecks Vernichtung der Juden mobilisiert.

2. Deutsches technologisches Können wurde eingespannt, um den Massenmord so effizient und kostengünstig wie möglich zu machen."

Ich konnte nichts Spezifisches zu der angeblichen "gesamten Staatsbürokratie" ausfindig machen, sei es in offiziellen Dokumenten, Richtlinien, Bauplänen und anderen Aufzeichnungen, die von den Deutschen bekanntermaßen gewissenhaft geführt wurden, und die zweite Aussage scheint im Widerspruch zu dem zu stehen, was tatsächlich passiert ist.

Nun ist nicht zu leugnen, dass die deutsche Wissenschaft und Technik zu Beginn des Zweiten Weltkriegs unübertroffen war.

Flugzeuge, Panzer, die V1 und V2 und andere Waffen wurden schnell entwickelt, und Deutschlands Raketenwissenschaftler wurden am Ende des Krieges von den USA und den Sowjets für ihre Weltraumprogramme aufgegriffen.

Die Frage ist also: Waren die Deutschen angesichts ihres technologischen Könnens so dumm, dass sie es den Kommandanten von Gefangenenlagern überließen, ihre eigenen Methoden zu entwickeln, um den größten Massenmord der Geschichte durchzuführen?

Hier sind einige Auszüge aus einer von Höß' eidesstattlichen Erklärungen, die beim Nürnberger Tribunal vorgelegt wurde (PS-3868, IMT, Bd. 11, S. 416):

"Ich hatte den Befehl, Ausrottungserleichterungen in Auschwitz im Juni 1941 zu schaffen… Der Lagerkommandant von Treblinka… wandte Monoxid-Gas an und nach seiner Ansicht waren seine Methoden nicht sehr wirksam. Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete,…"

Man beachte den Singular! Das “Vernichtungsgebäude” in Auschwitz (Krematorium I) bestand bereits; in Auschwitz-Birkenau wurden vier neue Krematorien errichtet. Rechts Bilder der SS von Krematorium IV (oben) und II (unten) im Winter 1942/43 während der Bauphase.

"…gebrauchte ich also Zyclon B, eine kristallisierte Blau Säure [sic], die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen…"

Man beachte: eine kleine Öffnung. Hier ein Foto des Dachs von Krematorium I in Auschwitz mit vier Zyklon-B-Einwurföffnungen – die allerdings erst 1947 von den Polen eingebaut wurden.

"…Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten."

Zyklon B war ein Granulat. Die absorbierte Blausäure siedet bei 25,7ºC, aber die Blausäure verdunstet freilich bereits bei niedrigeren Temperaturen.

Trotz der Erwähnung der klimatischen Verhältnisse wäre eine Tötungszeit von weit mehr als 3 bis 15 Minuten erforderlich gewesen, wenn die Luft und der Betonboden der Gaskammer nicht annähern 25,7°C warm gewesen wären.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Auschwitz beträgt 8°C. War Höß also so dumm, dass er ein System des Massenmords entwickelt hat, das nur in den Sommermonaten effizient funktioniert hätte?

Es ist unerheblich, dass in den kalten Monaten warme Luft in die angebliche Gaskammer geblasen worden sein könnte, weil dies eine absurd ineffiziente Methode gewesen wäre, um Gas aus einem Granulat freizusetzen, das bereits auf einem kalten Betonboden lag.

Höß' Geständnis geht wir folgt weiter:

"Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten."

Bitte beachten Sie, dass Höß keinen Lüftungsvorgang erwähnt, der für die Entfernung der Überreste eines tödlichen Gases erforderlich gewesen wäre, das gerade 2.000 Menschen getötet hat.

Vor den soeben zitierten Passagen von Höß’ Erklärung befindet sich der folgende Absatz:

"Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Mai 1943 und schätze, daß mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von 3 000 000 Toten ausmacht."

Es wurde jedoch inzwischen festgestellt, dass diese Zahl stark überhöht war, und sie wurde im Juli 1990 vom Staatlichen Museum Auschwitz offiziell auf etwas mehr als eine Million reduziert.

Es gibt jedoch Leute, die davon überzeugt sind, dass auch diese Schätzung immer noch zu hoch ist.

Aber wie viele auch immer starben, jeder einzelne dieser Sterbefälle war eine Tragödie, wie auch der Tod von Millionen anderer während dieses schrecklichen Konflikts, aber das bedeutet nicht, dass wir daran gehindert werden sollten herauszufinden, wie und warum sie starben.

(Zusätzliche Information)

Nachdem die ursprüngliche Fassung dieses Videos veröffentlicht worden war, wurde der gerade gezeigte Abschnitt dahingehend kommentiert, dass er ziemlich grob vereinfachend sei und abweichende Meinungen darüber ignoriere, wie effektiv Zyklon B gewesen sein könnte.

Dr. Richard Green hat beispielsweise erklärt, dass aus flüssiger Blausäure genügend Gas freigesetzt werden kann, um Menschen bei Temperaturen unter 0°C töten zu können.

"Leugner... haben argumentiert, dass Blausäure bei Temperaturen unterhalb seines Siedepunktes nicht töten kann. Sie haben nicht verstanden, dass Flüssigkeiten einen Dampfdruck haben.

Bei einer gegebenen Temperatur herrscht ein Gleichgewicht zwischen Gas und Flüssigkeit. Diese Tatsache kann am Beispiel der Luftfeuchtigkeit veranschaulicht werden. Es ist nicht notwendig, dass die Temperatur 100 °C beträgt, damit eine merkliche Menge an Wasserdampf in der Luft vorhanden ist...

Blausäure ist bei Raumtemperatur eine Flüssigkeit mit einem außerordentlich hohen Dampfdruck."

Aber wie so oft im Falle von Holocaust-Literatur, so ist auch Dr. Greens Aussage irreführend, weil sich seine Aussagen nur auf flüssige Blausäure beziehen, während meine Nachforschungen darauf hinweisen, dass in den Menschengaskammern nur Zyklon B eingesetzt worden sein soll. Ich kann keinen Hinweis darauf finden, dass flüssige Blausäure zur Tötung von Menschen verwendet worden sein soll.

Das ursprüngliche Zyklon war eine flüssige Form der Blausäure.

Zyklon B hingegen bestand aus flüssiger Blausäure, die auf einem Trägermaterial absorbiert war, welches zur Kriegszeit aus absorbierendem Gipsgranulat oder Zellstoffscheiben bestand.

Und der Chemiker Dr. Wolfgang Lambrecht hat eine Quelle aus dem Jahre 1942 gefunden, die zeigt, dass es in trockener Luft und bei 15°C etwa zwei Stunden dauerte, bis etwa 95% der Blausäure aus dem Träger verdampft waren, und viel länger, wenn die Luft bereits mit Wasserdampf gesättigt war.

(www.vho.org/VffG/1997/1/Lambrecht1.html
Richard Irmscher, “Nochmals: ‘Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen’”, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 34. Jg., 1942, S. 36.)

Während Dr. Green und andere einen großen Aufwand betreiben, um ihre ebenso irreführende Behauptung zu untermauern, nur eine sehr niedrige Gaskonzentration sei erforderlich, um einen Menschen schnell zu töten, erklären sie nicht, wie diese kritischen todbringenden Parts-per-million in einem verschlossenen Raum gefüllt mit bis zu 2,000 oder gar mehr Menschen hätten verteilt werden können.

Jeder, der einmal in einem überfüllten, niedrigen, geschlossenen Raum war, in dem die Lüftung plötzlich aussetzte, wird erkennen, wie kritisch die Luftbewegung in einem Raum gewesen wäre, der zur Vergasung vieler Menschen ausgelegt war, die bereits mit Wasserdampf gesättigte Luft ausatmeten, was die Freisetzung von Gas aus dem Granulat verzögert hätte.

zirkulieren – umwälzen – verbreiten – verteilen – diffundieren – Konvektion – Luftbewegung – Luftstrom

Das sind Wörter, die verwendet werden würden, um zu beschreiben, wie schnell ein tödliches Gas viele Menschen töten könnte, aber keiner dieser Begriffe oder davon abgeleitete Wörter taucht in dem Abschnitt von Dr. Greens Artikel auf, der sich auf das Verhalten von Blausäuregas in einem geschlossenen Raum bezieht.

Und ich gehe davon aus, dass jeder Wissenschaftler, der die Wahrheit sucht, dieses Problem nicht übersehen hätte.

Höß erwähnte keine Drahtsäulen, in die das Zyklon-B-Granulat eingelassen worden sein soll, wie es von Dr. Green und anderen beschrieben wird. Es gibt zwar Zeichnungen und Modelle solcher Vorrichtungen, aber die basieren bloß auf Beschreibungen, wie sie von Zeugen abgegeben wurden, darunter zuvorderst vom ehemaligen polnischen Auschwitz-Häftling Michał Kula, der diese Säulen gleich zweimal widersprüchlich beschrieb. Aber der Einsatz solcher Säulen, in die das Zyklon B in Drahtkörben hinabgelassen worden sein soll, hätte nicht bedeutet, dass kein Verfahren zum schnellen Umwälzen der Luft erforderlich gewesen wäre, um das Gas zu verteilen – ganz im Gegenteil.

Eine naheliegende und praktisch kostenlose Lösung wäre die Umwälzung heißer Luft gewesen, die aus den Kremierungsöfen stammt, aber keine Ausrüstung für diesen Zweck wurde jemals entdeckt.

Würden die Russen, die den Auschwitz-Komplex am 27. Januar 1945 besetzten, oder die Polen derlei belastende Beweise sofort vernichtet haben, die von ihren Erzfeinden angeblich benutzt wurden, um Millionen von Menschen zu töten?

Das ist unwahrscheinlich, weil es die Polen waren, die das Gebäude im Stammlager Auschwitz anno 1947 umbauten, um es der Welt als eine Gaskammer zu präsentieren. Sie bauten auch den Schornstein wieder auf und fügten die Zyklon B-Einwurflöcher hinzu, ohne irgendwelche Beweise zu sichern, ob es derlei Löcher zuvor bereits gegeben hatte.

Zusammen mit Höß’ unglaubhafter Vergasungsmethode, die man als seine Art betrachtet kann, seine Folterer aus dem Jenseits zu besiegen – nur darauf wartend, dass einige unvoreingenommene Forscher die offensichtlichen Absurditäten aufzeigen – sollte man Folgendes bedenken:

Steven F. Pinter, der nach dem Krieg sechs Jahre lang als Jurist für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten bei den Besatzungstruppen in Deutschland und Österreich tätig war, gab folgende Erklärung ab:

"Ich war nach dem Krieg 17 Monate in Dachau als US-Staatsanwalt tätig und kann feststellen, dass es in Dachau keine Gaskammer gab.

Was Besuchern und Schaulustigen dort gezeigt und irrtümlicherweise als Gaskammer ausgegeben wird, war ein Krematorium. In den anderen Konzentrationslagern in Deutschland gab es auch keine Gaskammern."

(Erklärung von Stephen F. Pinter, katholische Zeitschrift "Our Sunday Visitor", 14. Juni 1959)

Dr. Charles Larson, ein hochangesehener amerikanischer Pathologe, wurde von der Obersten US-Militärstaatsanwaltschaft beauftragt, die Umstände und Ursachen vieler Todesfälle in den deutschen Lagern zu untersuchen.

Nach der Durchführung Tausender von Autopsien schlussfolgerte er:

"Es wurde kein einziger Todesfall durch Giftgas gefunden."

Wie Dr. Larson und andere alliierte Mediziner herausfanden, waren Krankheiten die Haupttodesursache, vor allem das Fleckfieber.

Es ist bekannt, dass in den deutschen Lagern Blausäure zur Entlausung von Häftlingskleidung und anderen Materialien verwendet wurde, um die Häftlinge am Leben zu erhalten und in den Arbeitslagern produktiv sein zu lassen.

Wie zu erwarten war, installierten die effizienten Deutschen zweckmäßige Geräte, um das Zyklon-B-Granulat zu erhitzen, um es wiederverwerten zu können und um die Räume nach jedem Entlausungszyklus lüften zu können.

Und wieder muss gefragt werden:

Waren die Deutschen so dumm, dass sie es den diversen Lagerkommandanten überließen, sich mit der weitaus überwältigenderen Aufgabe zu befassen, Millionen von Menschen zu ermorden?

Der französische Professor Robert Faurisson, der ausgegrenzt, strafverfolgt, verprügelt und abgestraft wurde sowie seinen Lehrstuhl verlor, weil er es gewagt hatte, sein Recht auf freie Meinungsäußerung auszuüben, gibt uns einen Hinweis:

"Mehr als ein halbes Jahrhundert lang haben die Ankläger Deutschlands letztlich ihre Unfähigkeit offenbart, uns ein einziges Exemplar der angeblichen Massenvernichtungswaffe zu zeigen, welche die Nazis für die Zerstörung der europäischen Juden entworfen, gebaut und benutzt haben sollen."

(Veröffentlicht am 3. April 2009)

Wenn Sie sich an die Bedenken erinnern, die Charles F. Wennerstrum während der Nürnberger Prozesse äußerte, so sollte dies ebenso bedeutsam sein.

Ein ehemaliger US-Senator, Thomas Dodd, der zum Vizechef des amerikanischen Strafverfolgungsstabs gemacht wurde, schrieb am 25. September 1945, also zwei Monate bevor das Nürnberger Tribunal auch nur begonnen hatte:

"Du weißt, dass ich Antisemitismus verachtet habe. Du weißt, welch entschiedene Ansichten ich über jene habe, die Intoleranz jeglicher Art predigen. Mit diesem Wissen wirst Du verstehen, wenn ich Dir sage, dass dieser Stab zu etwa fünfundsiebzig Prozent jüdisch ist.

Nun, worauf ich hinauswill, ist, dass die Juden sich von diesem Prozess fernhalten sollten – um ihrer selbst willen. Denn der Vorwurf wird wohlgemerkt immer noch erhoben, dies sei ein Krieg für die Juden, und in den Nachkriegsjahren wird er immer wieder gemacht werden.

Der zu hohe Prozentsatz jüdischer Männer und Frauen hier wird als Beweis für diesen Vorwurf angeführt werden. Manchmal scheint es, dass die Juden aus diesen Dingen niemals etwas lernen werden. Sie scheinen darauf aus zu sein, sich neue Schwierigkeiten einzuhandeln.

Ich schreibe nicht gern über diese Angelegenheit – es ist mir widerlich –, aber ich bin darüber beunruhigt. Sie drängen und schubsen und konkurrieren miteinander und mit allen anderen."

Die unbestreitbare Tatsache, dass mindestens zwei US-Juristen ihre Besorgnis über die Durchführung des Tribunals äußerten, kann nicht leichtfertig zurückgewiesen werden. Die folgenden Fragen sind also sehr relevant:

Wurde Stephen F. Pinters Aussage, es habe in keinem deutschen Lager Menschengaskammern gegeben, übersehen oder vorsätzlich unterdrückt?

Wurde die Aussage des US-Pathologen Dr. Charles Larson, dass kein einziger Todesfall durch Giftgas je festgestellt wurde, übersehen oder vorsätzlich unterdrückt?

Wie konnte die offensichtlich absurde Zahl von 20.000 Menschen, die an einem einzigen Tag in einem einzigen Lager vergast und verbrannt wurden, von den Anklägern, Verteidigern und den Richtern fraglos hingenommen werden?

Wie konnte es sein, dass keine Wissenschaftler über die Plausibilität des Geständnisses von Rudolf Höß befragt wurden, Tausende von Menschen seien auf einmal in einem unbeheizten Raum in Auschwitz mit kaltem Zyklon B vergast worden?

Kein Staat, keine Organisation oder Vereinigung; keine religiöse Sekte; keine offene, geschlossene oder geheime Gesellschaft noch irgendeine Einzelperson hat das Recht, mich davon abzuhalten, Antworten auf diese und andere Fragen zu suchen, sollte ich mich entscheiden, sie privat oder öffentlich zu stellen.

Dies zu tun ist mein Recht unter dem Schutz von Artikel 19 der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen.

Es ist ebenso Ihr Recht.


© 2011: Anthony Lawson, 31.3.1935 – 8.1.2015

© 2018 für diese aktualisierte und korrigierte deutsche Übersetzung: Germar Rudolf

Eine Produktion von Castle Hill Publishers

Für mehr Informationen, – Bücher und Dokumentarfilme – siehe www.HolocaustHandbuecher.com


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Author(s): Anthony Lawson
Title: Holocaust, Hassreden & waren die Deutschen so doof?
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Published: 2011-03-01
First posted on CODOH: June 25, 2012, 7 p.m.
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Comments: 2nd, revised edition, released in May 2011
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