German: Und er bewegt sich doch!
German: Und er bewegt sich doch!

Zusammenfassung

Anno 2016 fingen einzelne Werke unserer revisionistischen Buchserie Holocaust Handbooks an, Furore zu machen. Als Folge jüdischen Drucks sperrte Amazon daraufhin Anfang 2017 all unsere revisionistischen Bücher. Wir reagierten, indem wir die englischsprachige Serie vermehrt als Gesamtwerk vermarkteten – mit wachsendem Erfolg. Daher entschieden wir, das gleiche mit der deutschen Serie Holocaust Handbücher zu tun. Die letzten zwei Monate brachten wir daher 12 Bücher in Neuauflagen heraus, um sie in die Serie zu integrieren. Jetzt setzen wir alles daran, die noch fehlenden 16 Bände, die z.Zt. nur in Englisch bzw. Italienisch vorliegen, ins Deutsche zu übertragen. Das geht nur mit Hilfe professioneller Übersetzer. Die Preise sind entsprechend. Für dieses Großprojekt bitten wir um IHRE HILFE!

Grundsteinlegung

Verehrter Besucher, liebe Freund und Unterstützer:

Im Jahr 2000 gründete ich die englischsprachige wissenschaftliche Buchreihe „Holocaust Handbooks“ mit dem ersten Band: Dissecting the Holocaust, der erweiterten und aktualisierten Übersetzung des 1994 erschienenen deutschen Sammelwerks Grundlagen zur Zeitgeschichte. Danach folgte ein Buch nach dem anderen. Bis anno 2000 waren 20 Bände darin erschienen, und die entsprechenden deutschen Ausgaben dieser Bücher erschienen ebenso stetig, wenn auch langsamer und anfangs nicht in eine Serie integriert.

Dann kam Ende 2005 meine Verhaftung mit all dem damit verbundenen Drama, über das ich hier nicht wieder berichten muss (meine Webseite unter www.GermarRudolf.com enthält alle Details für jene, die es noch nicht wissen oder noch einmal lesen wollen). Alle publizistischen Aktivitäten in englischer und deutscher Sprache schliefen nachfolgend Schritt für Schritt ein mangels kompetenten Führungsersatzes.

Kaum ein Jahr nach meiner Haftentlassung anno 2009 erschien dann aber schon der von mir redigierte 21. Band der Serie zum Lager Sobibor. Seither haben wir weiter am Ausbau der Serie gearbeitet. Inzwischen sind 36 Bände in englischer und 27 in deutscher Sprache erschienen, und weitere Bände sind bis zur Nummer 43 definiert und in verschiedenen Stufen der Bearbeitung. Sie können sich online unter www.HolocaustHandbuecher.com detailliert über die Serie und alle Bände informieren (www.HolocaustHandbooks.com für die englische Serie). Fast alle Bände können dort als eBücher (PDF und Kindle) kostenlos heruntergeladen werden.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Nachricht über die Existenz der Serie drang nur langsam an die Öffentlichkeit. Selbst unter Revisionisten und ihren Unterstützern war die Serie lange Zeit nicht sonderlich bekannt. Das schreckte mich aber nicht ab. Anno 2015 hatte ich die Idee, unseren Büchern, die gezielt die Werke orthodoxer Autoren kritisierten, Titel zu geben, die den kritisierten Werken ähneln, damit potentielle Kunden der orthodoxen Werke sie bei Internetsuchen finden würden. Der Erfolg setzte 2016 ein, als wir vier derlei Bücher bei Amazon anboten. Die Verkaufsränge zeigten deutlich, dass unsere revisionistischen Bücher sich ähnlich gut oder bisweilen gar besser verkauften, als die orthodoxen Werke, auf die sie maßgeschneidert wurden:

orthodoxes Werk revisionistisches Gegenwerk
R. Van Pelt, The Case for Auschwitz C. Mattogno, The Real Case for Auschwitz
D. Lipstadt, Denying the Holocaust R. Rudolf, Bungled: “Denying the Holocaust”
Morcan, Debunking Holocaust Denial Theories C. Mattogno, Fail: “Debunking Holocaust Denial Theories”
M. Shermer/A. Grobmans Denying History C. Mattogno, Fail: “Denying History”

Die in diesen Büchern gezielt im Text und am Ende mittels Werbung angepriesenen anderen revisionistischen Werke unseres Sortiments erhielten als Folge dieses kommerziellen Erfolgs ebenso Auftrieb, was sich in stetig wachsenden Verkaufszahlen an Groß- und Einzelhändler äußerte.

Viel Feind, viel Ehr

Freilich waren wir nicht die Einzigen, die diesen Trend beobachteten. Auf lange Sicht war klar, dass die Holocaust-Orthodoxie die Vorherrschaft über das lesende Publikum verlieren würde. Also schob man dem einen Riegel vor, indem man Amazon massiv unter Druck setzte, alle unsere Bücher aus dem Sortiment zu nehmen. Amazon, die in den USA etwa 50% aller Buchverkäufe machen, gaben dem Druck Anfang März 2017 nach. Über zweihundert Buchtitel wurden über Nacht blockiert. Unser Umsatz kollabierte als Folge dessen um mehr als die Hälfte.

Wir geben aber niemals auf. Nach einigen Versuchen, diese Zensur zu umgehen, stellte sich heraus, dass der erfolgversprechendste Weg darin besteht, unsere Serie endlich unter dem Scheffel hervorzuholen und als Gesamtwerk anzupreisen. Über 40 tiefgehende Studien zum Holocaust, zu einer Serie zusammengefasst – niemand auf der ganzen Welt hat etwas Ähnliches anzubieten! Seit Ende 2017 bieten wir daher die englische Serie als Gesamtwerk zu einem reduzierten Preis an, und in unseren Werbeanstrengungen konzentrieren wir uns auf die Einzigartigkeit dieser Serie. Zwei oder drei Verkäufe dieses Gesamtwerks pro Monat reichen aus, um uns finanziell über Wasser zu halten. Und es funktionierte.

Wer liest schon Deutsch?

Alles zuvor Geschriebene bezieht sich nur auf die englische Serie. Der englische Buchmarkt ist größer und weit weniger durch Zensur reguliert als der deutsche. Aufgrund der drakonischen Zensur in den deutschsprachigen Ländern ist unser Umsatz dort über die Jahre stetig gesunken. Angesichts des publizistischen und Verkaufserfolgs der englischen Serie war aber klar, dass man mit der deutschen Serie Ähnliches versuchen muss. Zurzeit bieten wir bereits die bestehenden Bände der deutschen Serie zu einem Sonderpreis an, aber die Serie hat gegenwärtig viele Lücken, und vor zwei Monaten sah es sogar noch viel schlimmer aus, denn viele der deutschen Bände waren damals gar nicht in die Serie integriert (fehlende Serien- und Bandnummer sowie uneinheitlicher Gestaltung) bzw. lagen in verschiedenen Formaten vor (DIN A5, 6"×9").

Anfang April gaben wir dem Projekt Holocaust Handbücher daher Vorrang. 12 Bände, die bisher nicht in die Serie integriert waren oder in einem anderen Format vorlagen, wurden daher in kürzesten Abständen in neuer Auflage veröffentlicht:

  1. Jürgen Graf, “Die Vernichtung der europäischen Juden”: Hilbergs Riese auf tönernen Füßen
  2. Jürgen Graf, Carlo Mattogno, Konzentrationslager Majdanek: Eine historische und technische Studie
  3. Don Heddesheimer, Der erste Holocaust: Der verblüffende Ursprung der Sechs-Millionen-Zahl
  4. Carlo Mattogno, Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager?
  5. Carlo Mattogno, Belzec: Propaganda, Zeugenaussagen, Archäologie und Geschichte
  6. Carlo Mattogno, Die Bunker von Auschwitz: Schwarze Propaganda kontra Wirklichkeit
  7. Ingrid Weckert, Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich
  8. Carlo Mattogno, Die Zentralbauleitung der Waffen-SS Auschwitz: Organisation, Verantwortlichkeiten, Tätigkeiten
  9. Fred Leuchter, R. Faurisson, G. Rudolf, Die Leuchter-Gutachten: Kritische Ausgabe
  10. C. Mattogno, T. Kues, J. Graf, Sobibor: Holocaust Propaganda und Wirklichkeit
  11. Carlo Mattogno, Chelmno: Ein deutsches Lager in Geschichte und Propaganda
  12. Carlo Mattogno, Schiffbruch: Vom Untergang der Holocaust-Orthodoxie

Im gleichen Monat begann unser Drucker ein Sonderangebot: Wir konnten kostenfrei revidierte Quelldateien bereits im Druck befindlicher Bücher hochladen. Wir entscheiden uns, für alle unsere Bücher kleinere Druck- und Formatierungsfehler zu korrigieren und, was am wichtigsten ist, am Ende jedes Buches eine aktuelle Werbung für unsere Serie Holocaust Handbücher bzw. Handbooks hinzuzufügen, plus Werbung für ähnliche Bücher, die nicht Teil der Serie sind. Zudem überarbeiteten wir alle im Internet ausgehängten PDF-Dateien, um sie benutzerfreundlicher zu machen (der ganze Text ist suchbar und kopierbar; zum Manövrieren wurden „Bookmarks“ (Lesezeichen) eingefügt, die Inhaltsverzeichnisse und Internetadressen sind verlinkt). Alles in allem waren es ca. 80 Bücher, die so im Mai aktualisiert wurden.

Zeitgleich gaben wir unserem deutschen Internet-Aushängeschild www.HolocaustHandbuecher.com eine Runderneuerung. Die Webseite war mangels Priorität seit Jahren vernachlässigt worden. Doch wenn wir die Serie forciert bewerben wollen, muss die Seite auf dem neuesten Stand sein. Dies schließt jene Sektion ein, die Dokumentarfilme anbietet. Im Zuge dessen haben wir folgende Dokumentarfilme in deutscher Synchronisation bzw. mit deutschen Untertiteln freigeschaltet. Einige davon (mit Maschinensprache synchronisiert) lagen sträflich vernachlässigt seit 2012 auf meiner Festplatte (wofür ich mich beim anonymen Helfer entschuldigen möchte):

  1. Holocaust, Hassreden & waren die Deutschen so doof?, völlig neu kreierte deutsche Fassung
  2. Der erste Holocaust: Der verblüffende Ursprung der Sechs-Millionen-Zahl, deutsche Fassung
  3. Der Tag, an dem Amazon die Geschichte ermordete, Englisch mit deutschen Untertiteln
  4. Prüfung des Holocaust: Das Entsetzen erklärt, Englisch mit deutschen Untertiteln
  5. Auschwitz: Die erstaunliche verborgene Wahrheit, deutsch-synchronisiert
  6. Buchenwald: Eine Idioten-Sichtweise des Bösen, deutsch-synchronisiert
  7. Ein Drittel des Holocaust: Treblinka, Sobibor, Belzec, deutsch-synchronisiert
  8. David Cole in Auschwitz: David Cole interviewt Dr. Franciszek Piper, Englisch mit deutschen Untertiteln

Auf der Suche nach Herkules

All diese Arbeit der letzten zwei bis drei Monate wurde ausschließlich von mir geleistet. Der arbeitsreichste Teil des ehrgeizigen Projekts, die deutsche Serie auf die Höhe der englischen zu bringen, geht allerdings nur mit Hilfe Dritter: Die Übersetzung bzw. das Lektorat der ausstehenden 13 Werke sowie der schon in Vorbereitung befindlichen weiteren 3 Werke:

Band Titel
22 The Real Case for Auschwitz/ Gerichtsfall Auschwitz (zu übersetzen)
24 The Cremation Furnaces of Auschwitz (3 Teile)/ Die Kremierungsöfen von Auschwitz (zu übersetzen)
26 The Gas Vans/Die Gaswagen (zu übersetzen)
30 Holocaust High Priest/ Hohepriester des Holocaust (zu übersetzen)
31 Breaking the Spell/Der Fluchbrecher (zu lektorieren)
32 Debating the Holocaust/Debatte zum Holocaust (zu übersetzen)
34 Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz (zu verfassen)
35 Commandant of Auschwitz/Kommandant von Auschwitz (zu übersetzen)
36 Auschwitz: Tätergeständnisse und Zeugenaussagen zum Holocaust (Autorkorrektur)
37 An Auschwitz Doctor’s Eyewitness Account/Augenzeugenbericht eines Arztes in Auschwitz (zu übersetzen)
38 Curated Lies/Museumslüge (zu übersetzen)
39 Die Einsatzgruppen in den besetzten Ostgebieten (zu übersetzen)
40 Koks-, Holz- und Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz (zu übersetzen)
41 Die Schaffung des Auschwitz-Mythos (zu übersetzen)
42 Sonderkommando Auschwitz: Filip Müller, Dov Paisikovic, StanisÅ‚aw Jankowski (zu übersetzen)
43 Die Zeugen der “Aktion Reinhardt”-Lager (zu verfassen)

Die letzten beiden Einträge in dieser Liste sind brandneu und wurden bisher noch nicht einmal öffentlich angekündigt.

In der Vergangenheit haben wir versucht, Freiwillige für diese Übersetzungsarbeit zu gewinnen. Ein Freiwilliger nahm sich des Buchs zu den Gaswagen an, jedoch nach zwei Jahren „Arbeit“ war er nur bis Seite 30 vorgestoßen. Ich entzog ihm daraufhin das Projekt. Der nächste Freiwillige nahm sich des Nyiszli-Buches an und erledigte ca. 80% des Werks, bevor er das Projekt aufgab. Den Rest durfte ich machen. Ein weiterer nahm sich des Buches The Real Case for Auschwitz an, jedoch nachdem er dem Vernehmen nach etwa die Hälfte erledigt hatte, verschwand dieser anonym agierende Freiwillige im Sommer 2017. Sein Arbeitsergebnis wurde uns nie zugestellt, muss daher als vergebens und verloren abgeschrieben werde. Ein anderer Freiwilliger, der eine erweiterte Auflage von Band 3 der Serie (zu Hilbergs Standardwerk) übersetzen sollte, schmiss nach einigen Monaten das Handtuch, da er nicht über das Internet kommunizieren wollte bzw. konnte. Zwei weitere Freiwillige, die das 20-seitige Skript des Dokumentarfilms „Der erste Holocaust“ und die dazugehörigen Bildschirmtexte übersetzen wollten, arbeiteten die ersten Wochen enthusiastisch, gaben aber dann das Projekt offenbar schrittweise auf, und nach über einem Jahr musste ich das Projekt selbst übernehmen und fertigstellen.

Die Moral von der Geschichte ist, dass man derlei ernsthafte und umfassende Übersetzungsarbeiten keinem unbezahlten Freiwilligen zumuten darf und anvertrauen kann. Vor zehn, zwanzig Jahren klappte das zwar noch, heute aber offenbar nicht mehr. Wir sahen uns daher ab April nach professionellen Übersetzern um. Das Problem ist hier zweierlei: Erstens sind die Urtexte zumeist in Italienisch, aber die revidierte und verbesserte Fassung, von der übersetzt werden muss, ist in Englisch, wobei im Zweifelsfalle die italienische Ausgabe geprüft werden muss. Der Übersetzer muss also für die meisten Bücher sowohl Italienisch als auch English übersetzen können. Zudem verlangen professionelle Übersetzer ca. 5 Cent pro Wort oder mehr. Unsere Bücher haben üblicherweise zwischen 100,000 und 300.000 Wörter. Geteilt durch zwanzig ergibt den Preis für derlei Übersetzungen. Wenn sich unsere Bücher zu Tausenden verkauften, wäre dies kein Problem, aber von derlei kommerziellem Erfolg sind wir meilenweit entfernt.

Der beste uns bekannte Übersetzer ist Jürgen Graf, und er hat versprochen, dass er uns – für weniger als 5 Cent pro Wort – ab August helfen wird, aber auch er kann nur mit Wasser kochen. 16 Bücher auf einmal zu übersetzen ist keinem Übersetzer physisch möglich. Dies ist also ein Projekt, das sich über einige Jahre hinziehen wird. Aber egal, wen wir letztlich unter Vertrag nehmen, der finanzielle Aufwand wird der gleiche sein.

Und falls Sie selber meinen, Sie hätten die Kompetenz, Zeit und das Durchhaltevermögen, ein ganzes Buch zu übersetzen, so zögern Sie bitte nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen: [email protected] (Wir würden uns in derlei Fällen aber WIRKLICH auf Sie verlassen wollen und müssen!)

Für diese Übersetzungen bitte ich Sie um finanzielle Hilfe!

Diesmal werden wir keine Perlen vor die Säue werfen, wie wir es Anfang 2017 mit dem Versand des Buches Die Chemie von Auschwitz an 3.500 Professoren der Chemie, Architektur und Ingenieurswissenschaft in den deutschsprachigen Ländern taten. An alle unsere Unterstützer von damals hier noch einmal herzlichen Dank. Trotz beigelegter Bestellkarte zum Sonderpreis erhielte wir aus dieser Aussendung aber nur EINE EINZIGE Nachbestellung. Ansonsten führte diese Aktion anscheinend lediglich dazu, dass mich einige dieser erlauchten „Wissenschaftler“ – eher wohl Wissenschaftsvernichter – bei der Staatsanwaltschaft und der Bundesprüfstelle verpetzten, die das Buch prompt verboten und dem Reißwolf übergaben. Gott sei Dank bin ich außerhalb deren Reichweite…

Diesmal werden wir jeden Cent für Produktives ausgeben, und das Ergebnis, welches die Holocaust-Lobby fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, zum Sonderpreis all jene anbieten, die Forschungsqualität und wissenschaftliches Ethos erkennen können und zu schätzen wissen. Derlei Menschen findet man offenkundig nicht auf deutschen Lehrstühlen…

Jeder Betrag hilft!

Wie es so schön heißt: jede Menge Kleinvieh macht auch Mist. Ob es also 5, 50 oder 500 Euro sind, wir sind für jede Hilfe dankbar! Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie Sie uns helfen können:

1. Schwarmfinanzierung – Crowdfunding

Unter www.codoh.com/donate/ haben wir eine Seite eingerichtet, wo Sie entweder allgemein oder gezielt für eines oder mehrere unserer diversen Projekte per Kreditkarte spenden können. (Wir haben dort vorerst nur die wichtigsten der oben aufgeführten Übersetzungsprojekte individuell aufgeführt, weil die Liste sonst zu lang wäre). Die Einzelheiten sind dort zweisprachig erklärt. Aus Sicherheitsgründen (sicher für Sie) können wir Kreditkartenzahlungen ausschließlich online über unsere Webseite annehmen.

Andere Spendenoptionen sind dort ebenso aufgeführt und erläutert, wie etwa Bankanweisung, Schecks, BitCoin, Bargeld.

2. Spenden an den Verlag Castle Hill Publishers in England

Castle Hill Publishers(CHP)  hat zwar keine separate Möglichkeit, Zahlungen per Kreditkarten zu akzeptieren – alle derartigen Zahlungen laufen über das CODOH-Konto und werden mit CHP entsprechende verrechnet. Allerdings hat CHP ein Bankkonto in England, auf das Überweisungen getätigt werden können (z.B. kostenlose SEPA-Überweisungen in Euro). Falls Sie diese Option in Erwägung ziehen, nehmen Sie bitte mit dem Verlag Kontakt auf. Wir können unsere Bankdetails nicht im Internet veröffentlichen, weil dies unseren Feinden ermöglichen würde, unsere Bank unter Druck zu setzen, unser Konto zu kündigen. 

3. Spenden an den Projektleiter Germar Rudolf

Alternative können Sie auch mir, dem Projektleiter dieses Großprojekts, direkt spenden: Germar Rudolf. Ich biete auf meiner persönlichen Webseite eine ganze Reihe an Spendenmöglichkeiten an, wie etwa kostenlose Euro-Banküberweisung, Schecks, PayPal, Google Wallet, BitCoin und Bargeld. Ich habe seit jeher mein “eigenes” Geld in derartige Projekte investiert, und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Schließlich spenden Sie mir ja nicht, damit ich abends ausgehen kann, sondern weil ich dieses Geld hart arbeiten lasse!

Lebenslang

Die Übersetzung und die sich daran anschließende Vorbereitung der Bücher für die Veröffentlichung wird sich über Jahre hinziehen. In diesen Jahren werden womöglich neue Projekte der Liste hinzugefügt, so dass dies genau genommen ein Projekt mit offenem Ende ist, was es ja schon immer war, seit ich mit der Veröffentlichung derlei Bücher anno 1998 mit dem Werk KL Majdanek begann. Es ist ein Lebenswerk, ein stetig wachsendes Monument. Ich hoffe, dass ich Ihnen auch in Zukunft über diesen Kanal von Zeit zu Zeit eine Nachricht werde zusenden dürfen, in dem ich vom Stand der Dinge berichten werde.

Zurück an die Arbeit

So, nun muss Schluss sein mit diesem eBrief, denn hier auf meinem Rechner warten fünf Projekte darauf, bearbeitet zu werden:

  1. Editierung einer Neuauflage von Grafs Auschwitz: Augenzeugenberichte und Tätergeständnisse des Holocaust (HH Band 36; das Typoskript dazu wurde von Graf vor zwei Wochen abgeliefert und wurde bereits lektoriert; ich erwarte nun Rückmeldung vom Autor bezüglich der vorgeschlagenen Änderungen)
  2. Herstellung des Dokumentarfilms Prüfung des Holocaust, Teil 2 (für Frühjahr 2018 versprochen, 10% fertig, aber unterbrochen wegen Nr. 1)
  3. Editierung von Mattognos 800-seitigem Großwerk über die Einsatzgruppen (englisch; Übersetzung abgeliefert von Porter Ende März, 15% editiert, aber unterbrochen wegen eines 7-wöchigen Familiendramas, das ich hier nicht breittreten will, das aber ein gutes Ende nahm; nun in die zweite Reihe relegiert wegen Nr. 1)
  4. Editierung der deutschen und einer Neuauflage der englischen Ausgabe von Kollerstroms Breaking the Spell/Der Fluchbrecher (Übersetzung abgeliefert von Graf Ende Januar, 42% editiert, aber unterbrochen wegen 1 bis 3 oben)
  5. Editierung einer mit einem großen Beitrag von Mattogno stark erweiterten Neuauflage der englischen Ausgabe von Grafs Riese auf tönernen Füßen (Übersetzung von Porter Mitte Juni abgeliefert, aber Neuauflagen haben geringere Priorität als neue Bücher…)

Und das sind nur die akuten Veröffentlichungsprojekte. Dazu kommen Kundendienst, Auftragsabwicklung, Datenbankpflege… Unter diesen Umständen bitte ich um Verständnis dafür, dass ich mangels Sekretärin meine Korrespondenz manchmal vernachlässige. (Meine 8-jährige Tochter versucht sich manchmal darin, meine Sekretärin zu spielen, aber, nunja…)

Jeder, der am Revisionismus ein Interesse hat und der davon profitieren kann – genau genommen die ganze europäische Zivilisation –, hofft darauf, dass wir diese Dinge zusammen stetig vorantreiben können.

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir alle mit Ihrer Hilfe rechnen können.

Herzlichst Ihr

Germar Rudolf


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